GESPIEGELT

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Der erste Ring der Serie GESPIEGELT entstand zu Beginn meiner freiberuflichen Arbeit zum Thema „Symmetrie und Asymmetrie“. Die Gestaltungsidee basiert darauf, dass der Durchmesser der Ringschiene dem des Ringoberteils gleicht. Die Außenkonturen sind in jeder Ansicht symmetrisch. In der Draufsicht entsteht Asymmetrie durch eine funktionsbedingt offene und eine „schmückende“ geschlossene Seite. Die konkave Variante gehörte zu den ausgewählten Arbeiten für die Ausstellung zum Friedrich- Becker-Preis 2002. Seitdem beschäftigt mich diese Form und entwickelt sich weiter.
Bei der jüngsten Variante spiegelt sich in der Draufsicht die Form des Durchbruchs auch auf der geschlossenen Seite.
Diese Ringe tragen sich überraschend angenehm und sind ein Bekenntnis ihrer selbstbewussten TrägerInnen zu auffallend schlichter Eleganz.